Bahrain blogger Mahmood censored

This falls under the category “Not Europe” here at AFEM but on the internet the world is a global village and one of the voices in that village has just been silenced, albeit in his own neighbourhood, along with a few others. Mahmood from the Bahrain weblog Mahmood’s Den was presented with a site blocking order and, as he wrote yesterday:

I just heard confirmed news that this site (Mahmood’s Den) will be blocked effective immediately, together with 6 others (don’t know which yet) by order of the Minister of Information. The memo has been printed and delivered to all the ISP’s this afternoon apparently. I am yet to receive my copy. But if I go off the air for too long, you know the reason, and it’s not inconceivable that prisons will be used to silence criticism.

This is not good. And really bad PR for the Bahrain government.

Update (November 6th): Mahmood has been unblocked. Long live Bahrain!

One thought on “Bahrain blogger Mahmood censored

  1. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Wirtschaftprobleme

    Personalprobleme beim Start einer neuen Regierung sind nicht ungewöhnlich. Wenn aber mitten in einer schweren Finanzkrise der wichtigste Minister keinen Stellvertreter hat, ist dies Grund zur Sorge. Britische Zeitungen berichteten, dass ein führender Beamter des Londoner Finanzministeriums klagte, er finde in Washington niemanden, mit dem er die nächste Ministertagung der G-20-Gruppe vorbereiten könne.

    Über die Ursachen der vielen Absagen gibt es bisher nur Spekulationen. Wahrscheinlich ist aber, dass das Problem nicht im Finanzministerium, sondern im Weißen Haus und im Kongress liegt. Banker sind derzeit in den USA, wie überall auf der Welt, verhasst, deshalb dürfte jeder Prominente von der Wall Street im Senat Probleme bekommen. Andererseits haben die Experten, die man jetzt braucht, meist einen Wall-Street-Hintergrund.

    Präsident Obama dürfte sich des Dilemmas bewusst sein, was den Prozess der Nominierung lang und für Kandidaten potentiell schädigend macht. Paul Volcker, der frühere Notenbankchef und Berater von Obama, ließ nach Berichten amerikanischer Medien schon ein Donnerwetter los. Es sei eine “Schande”, dass Geithner “dasitzt ohne einen Stellvertreter, ohne Staatssekretäre, meines Wissens auch ohne Abteilungsleiter, die für substantielle Dinge in dieser Krise verantwortlich sind”.

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